Verbesserung der Hygiene Standards mit Hilfe von Bargeld Management

Januar 25, 2019

Die Hygiene Standards hoch zu halten und zu steigern ist ein wichtiger Bestandteil für jede Geschäftsform. Im Lebensmittelumfeld hilft es schon sehr, den Kontakt zwischen der Bargeldhandhabung und Lebensmitteln zu reduzieren. Der Wettbewerb im Lebensmittelsektor, Fast Food, Imbissen und Handel ist groß. Sich durch hohe Hygiene Standards zu differenzieren spiegelt ein hohes Qualitätsniveau wieder.  

Historisch betrachtet war die Handhabung von Lebensmitteln und der direkte Umgang mit Bargeld etwas völlig Normales. Das muss sich jedoch ändern, da es auf Seiten der Kunden ein sehr viel sensibleres Verständnis hinsichtlich Sauberkeit und Hygiene Standards gibt. Die Kunden erwarten heute von Ihrem Händler, Bäcker oder Metzger solch gehobene Standards. Das Tragen von Handschuhen und Haarnetzten um den physischen Kontakt zu reduzieren, ist heute mehr oder weniger Standard. Es gibt jedoch eine Quelle für Bakterien die oft Unterschätzt wird- und das ist das Bargeld.

“Schmutziges Geld”

Eine Studie über Bargeldhygiene, durchgeführt von MasterCard, hat einige verblüffende Fakten zu Tage gebracht. Die durchschnittliche Banknote beherbergt zum Beispiel ca. 26.000 Bakterien, und obwohl zwei drittel (66%) aller Europäer glauben das Bargeld schmutzig ist, waschen sich nur 20 % nach der Handhabung des Geldes die Hände.

Ob nun Bakterien oder allgemeiner Schmutz, als Geschäftstreibender besteht die Verpflichtung den Kontakt zwischen Lebensmittel und einer Quelle wie Bargeld zu minimieren. Sie dürfen die Wichtigkeit solch kleiner Details nicht unterschätzen- Ihre Kunden registrieren sehr wohl welche Anstrengungen Sie als Unternehmer anstreben um ein sauberes Umfeld zu schaffen. Wissenschaftler glauben, dass das Ekelgefühl ein wichtiger Mechanismus ist um Seuchen und Epidemien zu vermeiden. Wenn Kunden realisieren, dass Bargeld eine potentielle Quelle für Erkrankungen darstellt und in Ihrem Geschäft dieser Situation nicht angemessen begegnet wird, werden die Kunden Ihr Geschäft in Zukunft meiden.

 

Alternativen für bargeldintensive Bereiche

In der idealen Welt haben Sie genügend Personal, so dass eine Person nur für die Zahlungsprozesse zuständig ist und abkassiert und somit auch die einzige Person, die mit Bargeld in Kontakt kommt. Dieser Ansatz hilft die Häufigkeit des Händewaschens und Handschuhwechsels nach jedem Bezahlvorgang zu reduzieren.  

Wie dem auch sei, ein Café, Restaurant oder kleines Lebensmittelgeschäft ist personell minimal ausgerüstet, so dass eine Person oftmals alle Prozess abbilden muss, da eine zusätzliche Person nur zum abkassieren inneffizient und nicht wirtschaftlich ist. Kartenzahlung kann hier helfen, doch die Karten sind oftmals genauso unhygienisch wie Bargeld.

Die gute Nachricht- es gibt technologische Lösungen, die die Bezahlvorgänge automatisieren können und wo der Kunde die Zahlung direkt ausführen kann und es nicht zum Bakterientransfer kommt. Selbstbezahlkassen sind heute schon Standard in Europa und weiter auf dem Vormarsch.  Ob nun im Supermarkt beim Bäcker oder im Restaurant, automatisierte Bezahlterminals erlauben dem Kunden die selbsttätige Zahlung und die direkte Entgegennahme des Wechselgelds, ohne dass das Personal mit dem Geld in Kontakt gekommen ist.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass Lebensmitte und Bargeld nie in direkten Kontakt kommen. Durch diesen Umstand, dass beide Elemente keinen direkten Kontakt haben wird das Risiko Bakterien zu übertragen drastisch reduziert. Darüber hinaus unterstützen Sie das Personal, da die Bezahlvorgänge automatisiert werden und Fehler der Vergangenheit angehören.

Automatisierte Bezahlung ist kein theoretisches Konzept, sondern seit über 15 Jahren gelebte Praxis. Kleine Restaurants, wie zB. Imbisse und Döner- Restaurants nutzen diese Technik schon heute, so auch viele Ihrer Mittbewerber- was bedeuten kann, dass Kunden schon heute Ihr Geschäft ggf. meiden.

Funktioniert es wirklich ?

In Berlin gibt es eine große Zahl von Fatih Servet Döner Restaurants, die in fast allen repräsentativen Shopping Malls Berlins vertreten sind oder an hoch frequenten Punkten wie Bahnhöfen aktiv sind. Der Inhaber Herr Öncebe, ist den Schritt in Richtung Bargeldmanagement in erster Linie aus Hygienischen Gründen gegangen um die Standards für seine Kunden und Personal weiter zu steigern. 

Die Bezahlung in den Restaurants erfolgte weitestgehend mit Bargeld, was bedeutete, dass die Mitarbeiter das Essen zubereiten aber auch physisch die Bezahlung entgegennehmen mussten. Dies bedeutete, ein erhöhtes Risiko Bakterien transferieren zu können.

Mit der Einführung des Bargeldmanagement Systems von Strong Point in die Berliner Döner Restaurants Fatih Servet, wurde dieses Problem komplett eliminiert. Die Kunden führen den Bezahlvorgang aus, erhalten automatisch das Rückgeld und das Personal hat keinen direkten Kontakt mehr mit dem verschmutzten Bargeld. Die Bezahlvorgänge sind zu dem schneller und vor allem immer genau. Das heben der Standards bedeutete in diesem Falle auch, Fehler in den Bezahlvorgängen in beide Richtungen zu vermeiden, was half den Profit zu steigern. 

Fatih Servet’s Inhaber Herr Öncebe ist überzeugt von der Optimierung der Prozesse und der gestiegenen Hygiene: “ Unsere Filialen sind sauberer und sicherer geworden und wir werden auch in Zukunft keine weiteren Filialen ohne automatisiertes Bargeldmanagement eröffnen. Die Arbeitszeit, die für die Bargeldhandhabung aufgebracht werden musste hat sich um 50% reduziert und unser Personal ist merklich entlastet worden.“

 

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